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Drohnen Racing - die neue Trendsportart

Die genaue Bezeichnung ist Drone Racing. Dabei steuern die Piloten Ihre Drohne mit möglichst hoher Geschwindigkeit durch abgesteckte Strecken auf freiem Feld oder im Wald. Wobei dann Sträucher und Bäume die natürlichen Hindernisse darstellen. Beim Drone Racing gibt es verschiedene Möglichkeiten der Ausrichtung. Zum einen das durchfliegen eines vorgegebenen Parcours mit Hindernissen auf Zeit mit direktem Sichtkontakt zur Drohne. Dies wird einzeln oder in Gruppen durchgeführt. Der direkte Wettkampf beim Gruppenstart ist natürlicher viel spektakulärer und aufregender. Zum anderen gibt es das anspruchsvollerer FPV Racing wo ohne Sichtkontakt zur Drohne geflogen wird, sondern nur mithilfe des Livebildes welches idealerweise mit einer Videobrille vom Piloten empfangen wird. Um diese Form des Drone Racing ausüben zu können muss man allerdings im Drohnenfliegen schon gut geübt und erfahren sein.

FPV Racing - die besondere Herausforderung

Was ist beim FPV Racing die besondere Herausforderung? Die Frage ist ganz einfach zu beantworten: Hierbei wird die Drohne nicht bei direktem Sichtkontakt gesteuert, sondern mithilfe einer Videobrille die der Pilot während des Fluges trägt. Über die Videobrille sieht man dabei das von der Kameradrohne gesendete Bild und steuert danach die Drohne, sozusagen aus der Vogelperspektive. Dies ist das einmalige und unvergleichliche Erlebnis bei der neuen Trendsportart, die den Akteur nicht wie bei einem Videospiel an den PC fesselt, sondern in die Natur bringt.

Hier ein sehr interessantes Video zum Thema FPV-Racing aus der Fernsehsendung Galileo von Pro7.

Was bedeuted eigentlich FPV? FPV steht für First Person View. Dies bezeichnet ein Flugmodell wie zum Beispiel einen Quadrocopter oder auch Drohne genannt die mit einer Kamera ausgestattet ist. Beim FPV Flug wird quasi zwischen aktivem FPV und passivem FPV unterschieden.

Passives FPV: Hier wird eine Kamera am Copter montiert welche mit einem Datenspeicher ausgestattet ist, oder beispielsweise mit eine Speicherkarte versehen werden kann. Somit hat man die Möglichkeit den aufgezeichneten Flug später aus der Ich-Perspektive zu betrachten und auszuwerten. Der technische Aufwand für passives FPV ist eher gering, da nur eine Kamera und die Speicherkarte benötigt wird. Ein Beispiel für eine einfache Drohne mit Kamera ist der Syma X5C. Ein etwas größeres Modell wäre die Kamera-Drohne Falcon U842 von UdiRC. Beide Modelle sind günstig im Preis und einfach zu bedienen und somit gut für Anfänger geeignet.

Aktives FPV: Dabei wird das Livebild von der an der Drohne befindlichen Kamera zum Piloten in Echtzeit übertragen. Die Übertragung findet in der Regel so schnell statt, dass eine Verzögerung für den Piloten kaum wahrnehmbar ist. Dadurch entsteht der faszinierende Eindruck man sitzt selbst in der Drohne und steuert sie direkt. Das empfangene Lievebild kann auf verschiedenen Geräten wie zum Beispiel Monitor, Videobrille, Tablet oder Smartphone angeschaut werden. Zur Perfektionierung des aktiven FPV können bewegliche Kameras verwendet werden, die zum Teil direkt durch die Bewegung des Kopfes des Piloten geschwenkt werden und somit eine noch bessere und eindrucksvollere Immersion erreicht wird. Beim aktiven FPV ist der technische Aufwand größer als beim passiven FPV, da mehr Komponenten benötigt werden. Für Anfänger ist es empfehlenswert mit einem Komplettset zu beginnen, wo alle nötigen Module wie Kamera, Sender und Monitor bereits enthalten sind. Hier als Beispiel zwei Modelle: Als erstes der Sky Hawkey gut als FPV Drohne für Anfänger mit allem ausgestattet was nötig ist und somit ready to fly. Als zweites Beispiel der Sky Agent ebenfalls eine FPV Kamera-Drohne als Komplettset zum sofort abheben. Beide Modelle sind auch für Einsteiger geeignet, da sie günstig im Preis sind und sich einfach bedienen lassen.

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