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Eine Drohne fliegen lernen

Eine Drohne fliegen zu lernen ist vergleichbar mit Fahrrad fahren lernen. Beides setzt voraus, dass man sich vorab mit der Technik und der Funktion einzelner Bestandteile auseinandersetzt. Für Einsteiger eignen sich Modelle, die bereits komplett montiert und somit flugfertig sind. Sollte dies bei Eurer Drohne nicht der Fall sein, so müsst Ihr – bevor Ihr abhebt – noch Teile an den Drohnen-Körper montieren. Ein Blick in die Bedienungsanleitung hilft, damit die Montagearbeiten richtig ausgeführt werden. Damit die Drohne nicht beim ersten Flug eine Bruchlandung hinlegt, solltet ihr überprüfen, dass alle zu montierenden Teile einwandfrei und nicht beschädigt sind. Die Rotorenblätter sollten eine glatte Oberfläche haben und keine Risse aufzeigen. Ein komplett aufgeladener Akku sorgt dafür, dass der Flugspaß nicht zu kurz gerät. Plant Ihr einen längeren Flug, so sollte ein Ersatzakku nicht im Gepäck fehlen. Bevor Ihr Eure Drohne schnappt und nach draußen verschwindet, solltet Ihr Euch mit der Steuerung der Drohne vertraut machen. Fliegt die Drohne vorwärts, wenn der Steuerknüppel nach vorn bewegt wird? Oder wird die Drohne so gesteuert, als ob man selbst in der Drohne sitzen würde? Auch hier hilft ein Blick in die Bedienungsanleitung.

Ein perfekter Ort für den ersten Drohnen - Flug

Als blutiger Einsteiger ist es eine denkbar schlechte Idee, die Drohne vor der Haustür in einer belebten Wohngegend fliegen zu lassen. Das könnte zu sehr ablenken. Man will ja schließlich mit seiner Drohne Spaß haben und sich aufs Fliegen konzentrieren und nicht darauf, potenzielle Schäden an parkenden Autos zu vermeiden. Geeigneter sind Felder und große Wiesen mit weiten Abständen zu Bäumen. So verfängt sich die Drohne nicht versehentlich in den Baumwipfeln während des Erstflugs. Auch auf das Wetter solltet Ihr Acht geben. Ein windstiller Tag ist bestens geeignet, um sich mit der Steuerung und den Manövrierfähigkeiten einer Drohne vertraut zu machen. Auch Regenwetter sollte vermieden werden, damit kein Wasser in die Elektronik dringen kann. Es sei denn, Ihr habt Euch für ein Drohnen-Modell entscheiden, das wasserdicht ist. Für den Anfang ist es wichtig, dass Ihr ein Gefühl für die Steuerung bekommt und Ihr die Basics lernt, wie zum Beispiel Gas geben, Höhe halten und sicheres Landen. Der Umgang mit der Steuerung ist das A und O, wenn Ihr eine Drohne mit Kamera habt und schöne Bildaufnahmen aus der Vogelperspektive plant. Mit der Zeit werdet ihr sicherer und könnt Euch auch an waghalsigen Flugmanövern herantasten. Beachtet aber dabei, dass das Luftfahrt-Bundesamt Regeln zur Drohnen-Nutzung erlassen hat, die es zu beachten gilt. Achtet darauf, dass Ihr Eure Drohne stets in Sichtweite fliegt und die Höhe von 100 Metern nicht überschreitet. Beachtet die Flugverbotszonen, wie zum Beispiel über Flughäfen, Krankenhäusern, Menschenmassen etc. Holt Euch diesbezüglich genaue Informationen ein, denn diese variieren von Bundesland zu Bundesland. So steht dem Drohnen-Spaß nichts mehr im Wege.

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